Vorwärtskommen durch Ablegen der Lebenslast

Vorwärtskommen gelingt mit wenig Ballast bekanntlich besser. Wer seine Lebenslast nicht ablegt, schleppt einen bremsenden Ballast mit sich herum, der jede Vorwärtsbewegung stört. Wer bereits elektrisch fährt, ist dieser Erkenntnis – physikalisch wie mental – schon sehr nah.

Verschleiß und Prägung

Das Nachdenken über Bremseffekte fällt vielen schwer; man gibt sich lieber dem Reden über andere hin. Doch Vorwärtskommen erfordert den Blick an die eigene Nase. Ähnlich wie in der Autoindustrie schlägt derzeit auch international der Ballast zu. Diese Lebenswirkungen prägen uns.

Prägen hat jedoch zwei Seiten: Das Werkzeug nutzt sich ab (Verschleiß), und die Ungenauigkeiten nehmen zu, bis die Toleranzgrenze erreicht ist. Schon bei der Postkutsche war der Pferdewechsel eine notwendige Last des Lebens, um den Stillstand zu vermeiden.

Transformation statt Verkrampfung

Ohne die Möglichkeit zur Transformation wird Lebenslast zu reinem Ballast. Besonders wenn man bereits "bremst", fällt das Loslassen schwer. Weder Menschen noch Firmen oder Staaten sind fehlerfrei. Gelingt die Transformation nicht mehr, entsteht ein Stau im Vorwärtskommen.

Zu viele negative Meldungen hindern uns am Ablegen. Im schlimmsten Fall verkrampft der Mensch beim Versuch loszulassen und fällt mit seinem Ballast nur umso tiefer.

Die positive Sichtweise als Starter

Eine positive Sicht kann Ballast reduzieren, aber sie braucht einen "Starter". Das ist wie bei einem Elektromotor ohne Permanentmagnete: Wenn er erst einmal läuft, stimmt auch das Magnetfeld.

Bei uns Menschen ist dieses Magnetfeld der Zusammenhalt. Dieser sollte nicht auf dem Ausschluss von Fehlern basieren, sondern auf einem Mitnahmeeffekt hin zu einer funktionierenden Transformation für die breite Masse, nicht nur für eine Elite. Der Glaube, allein durch Urlaub regenerieren zu können, trügt – der Leistungsdruck bleibt der ständige Gegenspieler.

Die Dynamik des Vorletzten

Interessanterweise hat der Vorletzte oft weniger Lebenslast oder Gegenwind. Man kennt das vom Radfahren: Im Windschatten der Gruppe (wie bei der Tour de France) ist das Vorwärtskommen weniger mühsam als an der Spitze.

Im Rennsport wäre "Vorletzter" eine Katastrophe, doch für die geistige Dynamik im Leben bedeutet es eine Entlastung. Es kommt auf die Perspektive an: Bei nur zwei Teilnehmern ist der Verlierer immerhin der Vorletzte des Gewinners.

Der Spiegel und der Rückwärtsgang

Beim Autofahren im Schnee müssen wir beweglich sein – oft hilft nur das Rückwärtsfahren, um vorwärtszukommen. Das erfordert Beweglichkeit im Hals, aber vor allem im Gehirn, das oberhalb des Halses sitzt. Unser Gehirn wiegt mehr als das eines Wurms und benötigt deutlich mehr Energie.

Ein Spiegel (oder heute die Kamera) ist ein Instrument, um "um die Ecke" zu schauen. Er bildet die Wirklichkeit ab, aber er nutzt nur dem, der auch hineinschaut. Unsere Gesellschaft sollte öfter in den Spiegel schauen – also in das Gegenüber –, um die wahre Richtung des Vorwärtskommens zu erkennen.

Technische Fallstudie: Die Last des Batterietauschs

Geräte sollen das Leben erleichtern, doch der ständige Batteriewechsel in Smart-Home-Systemen kann zur Lebenslast werden. Ich habe dazu die Kapazität von preiswerten Mignonzellen (AA) eines bekannten Discounters (Aldi) genau untersucht, um meinem Verdacht auf "Mogelpackungen" auf den Grund zu gehen.

Für jedes Gerät hat der Mensch bald ein Gerät,
bis er die Wirkungen vom Batteriewechsel versteht.

Das Testergebnis meiner Entlademessung (Start bei 1,63 V):

  • Entladung bis 1,2 V: 885 mAh
  • Entladung bis 1,0 V: 1764 mAh
  • Nach Erholungspausen (weitere Entladungen mit 100 mA): +384 mAh
  • Gesamt-Kapazität: ca. 2148 mAh (2,15 Ah)

Mein Verdacht hat sich nicht bestätigt: Die billigen Zellen haben eine hervorragende Kapazität und sind für Geräte mit geringem Strombedarf (wie Thermometer) absolut ausreichend. Teure Hochleistungszellen mit 3 Ah braucht es hier nicht.

Keiner kann beim Lesen wissen,
geht es dir danach beschissen.
Wo liegen die Gründe vom Ballast?
Dort, wo du die Wahrheit verpasst.

Akkus und die Zukunft

Akkus (NiMH) bieten heute zwar hohe Kapazitäten ohne Memory-Effekt, haben aber mit 1,2 V eine geringere Spannung als Batterien. Für Smart-Home-Geräte sind sie oft nicht ideal. Lithium-Ionen-Akkus hingegen vertragen die Hitze an Heizkörperthermostaten schlecht. Wir müssen also weiterhin abwägen, welche Energiequelle wir nutzen, um unseren Alltag nicht mit unnötiger Wartungsarbeit (Ballast) zu überladen.

Wirst du erst einmal dein eigener Regisseur, fällt dir die Entscheidung über das richtige Maß nicht mehr schwer. Das ist das wahre Vorwärtskommen.

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