Gewöhnung hat negative Wirkung

In der Gewöhnung liegt der Keim des Verfalls. Wenn das Besondere zur Routine wird, sinkt der Lebenswert. Ob beim Essen, in der Sucht oder in der Partnerschaft: Nur wer die Spannung hält und das "Fasten" der Gewohnheit zulässt, bewahrt sich die Fähigkeit zum echten Genuss.

Das Prinzip des gespannten Gummis

Eine positive Wirkung lässt sich nur aufrechterhalten, wenn die Gewöhnung unterbrochen wird. Ein Gummi, das unter Dauerspannung steht, verliert seine Kraft. So ist es auch in der Partnerschaft: Wenn alles "prima" läuft und man sich "zum Fressen gern" hat, fehlt oft die nötige Entspannung, um die nächste Spannung wieder wertschätzen zu können. Differenzen zu beheben, statt sie zu ignorieren, hält das Leben elastisch.

Der Mensch sollte nicht bei einer verkehrten Logik bleiben –
Lebenslasten sind das Training für die Seele.

Das staubfreie Zimmer und die Sucht

Stell dir ein Zimmer vor, das täglich geflutet wird, um staubfrei zu bleiben. Technisch perfekt, aber menschlich fatal. Die anfängliche Begeisterung über die Sauberkeit würde schnell in Hass umschlagen, weil die Mühe der Pflege – die Lebenslast – fehlt. Das Verblassen einer Wirkung ist der Motor jeder Sucht. Wer die Schattenseite nicht zulässt, verliert den Blick für das Licht.

Nichts ist so blass, aber die Spucke macht nass –
ohne Widerstand gibt es keinen Halt.

Wirkung ohne Anpassung

Auf rauer See ist dem Unerfahrenen zum Kotzen, während der Seemann die Kraft der Wellen schätzt. Training hat immer Gewicht – außer beim Astronauten, dort zählt nur, dass der Anzug dicht ist. Wir müssen lernen, die Wellen des Lebens zu reiten, statt uns über die Nässe zu beschweren. Nur durch das bewusste Erleben von Lasten (EberttrebENSport) bleiben wir manövrierfähig.

Kernbotschaft: Jede Gewöhnung hebt die eigentliche Wirkung auf. Wer den Lebenswert erhalten will, muss die Lebenslasten fasten und wieder lernen, sich an den kleinen Dingen zu freuen, bevor sie im Rauschen der Gewohnheit untergehen.

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