Corona-Virus überleben, aber seelisch tot
In der Zukunft wirst du wieder von irgendeinem Wahnsinn betroffen sein. Früher ging es immer nur um das körperliche Überleben – doch was nützt die Rettung des Leibes, wenn die Seele dabei stirbt? Ein Überlebensgrund kann wegfallen, aber der Seelenschutz muss halten.
Die Gewaltpandemie und der geistige Impfstoff
Gewalt funktioniert wie ein Perpetuum mobile – einmal angestoßen, läuft sie ohne Energiezufuhr weiter. Wir brauchen einen "Impfstoff gegen Gewalt", doch dieser ist nicht biologisch. Er muss den Geist erreichen. Eine Herdenimmunität gegen Ausbeutung ist jedoch für die Mächtigen wenig brauchbar.
Mein Impfstoff lässt sich ohne eine Nadel injizieren,
das lässt sich auch gut kapieren.
Stelle dir nur die Ampulle vor, die hängt direkt neben deinem Ohr,
du musst nur an dem Regler drehen, dann kannst du auch den Lautsprecher verstehen.
Wenn Überlebensgründe wegbrennen
Trump hat sich einen Parabolspiegel geschaffen, aus dessen Brennpunkt er nicht mehr herauskommt. Er ist nun ein Gefangener seines eigenen Schicksals. Doch er ist nicht allein: Ganze Branchen erleben den Wegfall ihrer Daseinsberechtigung.
- Fischerei: Der Grexit nimmt den Fischern in England die gewohnten Gründe.
- Autoindustrie: Der Wandel zum Elektroauto macht jahrzehntelanges Wissen über Verbrenner obsolet.
- Druckindustrie: Die Digitalisierung überholt die Farbe, bevor sie trocken ist. Wer will heute noch "in Stein meißeln"?
Da fallen Überlebensgründe zu Hauf weg,
dabei ist der Plug-in Hybrid für die Branche wie Speck.
Die Batterie ist klein und die Teile werden mehr,
bei richtiger Benutzung freut die Umwelt sich sehr.
Die Dynamik des Kängurus
Härte allein bietet keinen Widerstand. Das tropfende Wasser höhlt den Stein. Es geht um intelligente Dynamik – wie beim Känguru, das die Sehnen als Speicher nutzt. Deine Prägung sollte keine Blaupause einer Druckmaschine sein, sondern flexibel genug, um auf dem "Schlag auf Blech", den das Schicksal austeilt, zu reagieren.
Was tust du, wenn dein Überlebensgrund schwindet? Ein Plan B ist gut, aber Hoffnung ist besser. Wahre Stabilität kommt nicht von außen – nicht von Klimaanlagen oder Flugzeugträgern –, sondern aus der Fähigkeit, die eigene Seele durch stürmische Zeiten zu steuern.
Pandemie und Politik: Die Wirkung der Worte
Donald Trump ist ein mahnendes Beispiel für das Festhalten an einem schwindenden Überlebensgrund. Seine Worte führten zu Taten, wie man am Kapitol sah. Doch Worte können auch zerstören. Während Trump seinem Wort treuer blieb als manch geflohener Präsident, hat er seinem eigenen Fundament durch Ignoranz gegenüber dem Virus geschadet.
Ohne das Corona-Virus hätten wir in den USA vielleicht eine Diktatur erlebt. Der Föderalismus, den viele in der Pandemie verfluchten, wurde hier vielleicht zum Rettungsanker der Demokratie.
Nun bin ich aber froh, ich dachte bei der Pandemie Bewältigung,
der Föderalismus ist ein Griff ins Klo.
So hat immer alles zwei Seiten, dazwischen kann man Wellenreiten.
Das U-Boot-Prinzip: Druck und Ventile
Menschen mit Kindern oder großen Verpflichtungen brauchen ein starkes Ventil. Wenn der Druck steigt, wie beim Blick auf den Tiefenmesser im U-Boot, fliegen irgendwann die Bolzen weg. Wer sich dann vom Auftrag betrogen fühlt, muss lernen aufzutauchen – dorthin, wo es Sauerstoff "zu Hauff" gibt.
Da nicht nur eine Wurst zwei Enden hat,
solltest du dir immer im Klaren sein: Alleine im Weltall gehst du ein.
Ohne Überlebensgründe ist vieles schwer zu überwinden,
mit Drogen wirst du keine Zukunft finden.
Der Sarkophag der Macht
Donald Trump hatte alles – wie im Märchen vom Fischer und seiner Frau. Doch er hat sich einen eigenen Sarkophag geschaffen. Ohne das schützende Amt wird die Last erdrückend: Schlaflosigkeit, Stress und psychosomatische Leiden. Wenn die Seele keine Luft bekommt, nützt auch die Air Force One nichts mehr.
Überlebensgründe finden, das ist nicht schwer,
das solltest du tun, bevor zu spät, sonst weiß ich auch nicht mehr.
Asyl beantragen könnte für Trump eine Lösung sein,
doch für Golf wäre jede Botschaft zu klein.
Raubtier-Verhalten und das Holzschiff-Paradoxon
Ein Raubtier ist nach dem Fang satt. Ein Mensch mit Raubtiercharakter jedoch fühlt keine Sättigung und raubt weiter – ein trauriger Kreislauf ohne dauerhafte Freude.
Die Metapher vom Holzhändler: Du bist auf einem Holzschiff in kalten Gewässern. Um dich zu wärmen, verbrennst du die Planken des Schiffes, auf dem du fährst. Das Wasser wird kommen, aber wenigstens hast du im Moment nicht gefroren. Ist das eine glücklich machende Tugend?
Die Psychologie des Wasserglases
Der Körper profitiert von einer guten Psyche, nicht umgekehrt. Ob das Wasserglas halb voll oder halb leer ist, entscheidet über deine Kraft für die nächsten 24 Stunden. Wer im "Jetzt" haushaltet, findet innere Ruhe.
Ich kann für dich nicht alles richten,
du kannst reimend die Wahrheiten verdichten.
Die lassen dich lebend durch das Leben gehen,
erfährst du die Wirkung, wirst du es verstehen.
Fazit: Die Hölle der langen Löffel
Man sagt, in der Hölle verhungern die Menschen vor vollen Töpfen, weil ihre Löffelstiele zu lang sind, um sich selbst zu füttern. Im Himmel füttern sie sich gegenseitig. Wir müssen nicht bis zum Jenseits warten, um diese Lektion zu lernen. In der Krise zählt der flächendeckende Wille zum Miteinander.
Nutze die Zeit für das Gespräch im Familienkreis. Ein Spiel mit den Kindern bringt mehr Heilung als das Suchen nach Schuldigen. Sterben werden wir alle – entscheidend ist, wie wir die nächsten 24 Stunden gestalten.
Dein Weg zur seelischen Gesundheit:
➔ EberttrebENSport: Den Fokus neu ausrichten
➔ Weichenstellung bei der Psyche
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