Alkohol kontrolliert - du auch?
Ohne Alkohol hätte die Gesellschaft wohl eine Not, vermutlich auch mit einem Alkoholverbot. Es fehlt wohl die Kontrolle von dem Genuss, oft ist es auch ein Überdruss. Grundsätzlich kann Alkohol die Fähigkeit entziehen, diesen weiter kontrolliert zu konsumieren. Achtung: Jede Meinung von mir, ist für dich vielleicht die falsche Tür. Es ist meine erlebte Geschichte und die muss bei dir nicht funktionieren! Mir gelang es dennoch, -bis heute- den Alkohol zu domestizieren. Vielleicht habe ich aber auch einen Gendefekt.
Wer kontrolliert trinken kann, braucht sich wohl nicht zu genieren.
Ich zeige hier keine Anleitung zur Kontrolle, damit du als Nichttrinker zum trinken anfangen kannst, sondern die Möglichkeit, den Konsum zu beeinflussen. Ohne diese Möglichkeit, lässt der Alkohol mit seinen Möglichkeiten nicht locker und das haut manchen dann vom Hocker.
Jede Veränderung braucht einen inneren Anker als Anhaltspunkt. Es geht nicht um den perfekten Plan, sondern um einen Gedanken der trägt, wenn man vom Weg abkommt. Wenn Menschen am falschen Strang entlang gehen, wundern sie sich, warum sie sich vom Ziel entfernen. Erst wenn der Kopf weiß, wohin er zurückkehren kann -Ankerpunkt-, beginnt ein Anker-Programm wirklich zu funktionieren.
Transparenz beim Trinken - nicht versinken
Transparenz gehört auf alle Fälle in den Werkzeugkasten um erfolgreich an dem Gebrauch schrauben zu können. Ohne wirkliche Einsicht, wird das wohl nicht gehen. Von heute auf morgen auch nicht, aber das hattest du sicher auch nicht erwartet.
Den Alkohol wegzusperren ist nicht immer die beste Lösung, denn die Flaschen springen dich in der freien Umgebung quasi an und was dann? Vor diesen Springflaschen gibt es mit der Wegsperrmethode zumindest am Anfang ein Problem, den die Springflaschen lassen sich nicht wegsperren.
Man könnte dich wegsperren, bis du den Alkoholentzug durchgestanden hättest, so macht man es wohl in Japan mit Drogenabhängigen. Die Nebenwirkungen sind nicht ganz ohne, das könnte wohl verständlich sein. Dennoch ist damit auch das Ziel zumindest temporär erreichbar.
Viele Wege führen ins Licht, aber nicht alle Wege sind ohne Beleuchtung sichtbar.
Mein Weg will ich für dich beleuchten und dieser wird quasi unter dem Pergamentpapier erkennbar. Die exakten Werte sind dafür nicht von Bedeutung, da der Verlauf für sich sprechen kann, wenn die Reise von A nach B durch den Triumphbogen führt.
Bierpfadentwicklung nach Nierenkolik
Am Aschermittwoch 1978 hatte ich meine erste Nierenkolik. Es ist so ein Gefühl, was niemand braucht, deswegen werde ich darüber auch keine weiteren Worte verlieren. Leider war es mit dieser Nierenkolik nicht getan, denn ich hatte eine Woche lang eine Nierenstauung und war quasi kurz vor einer OP.
Die Prognose für die Zukunft bezog sich auf weitere Erfahrungen mit Nierensteinen, wenn ich nicht konsequent die Nahrung umstelle. Das war auf die damaligen Kenntnisse bei Kalziumoxalat (CaC2O4) Steinen bezogen. Kein schöner Ausblick, wenn die Nahrung viele Einschränkungen enthält.
Damals gab es eine andere Sicht, der Alkohol störte medizinisch noch nicht.
Heute würden Mediziner vermutlich nicht mehr zum Bier raten, wobei früher sogar auf Urologischen Stationen 2 Bier am Tag von der Krankenkasse bezahlt worden sein sollen. Das hatte ich von einem Urologen gehört, der in München auf einer Station war.
Heute wäre wohl jeder von diesem Urologen empört, weil sich so etwas 2026 nicht mehr gehört.
Ob das stimmt, das weiß ich nicht, mir hatte es jedenfalls seit 1978 geholfen. Ich war mit diesen 2 Bier pro Tag bis heute nierensteinfrei und das war für mich die Befreiung von den Sorgen.
Der Weg in den Alkohol geht oft über die Sorgen, das muss nicht die Angst vor Nierensteinen sein. Wobei die Vorstellung nur das eine ist und der tatsächliche Zustand das andere.
Mit meinem Nierenstein habe ich das Joggen gelernt, obwohl ich kein Sportler bin. Von Heidelberg-Kirchheim nach Heidelberg-Neuenheim zur Uniklinik (Chirurgie) täglich gejoggt, bis der Stein dann dennoch rausging.
Das Schmerzgedächtnis mit dem Rapport war aber in Kürze dann fort.
Während dem Joggen oder dem Hüpfen von Stufe zu Stufe auf einer Treppe, ist durch die Impulse der Flüssigkeit im Harnleiter eine kleine Abflussmenge möglich geworden, vielleicht auch durch die Kombination von einem Medikament.
Der genannte Stein lässt sich nicht vollständig auflösen, aber er hatte an Substanz verloren und konnte beim Zerbrechen durch die Verkleinerung der Einzelstücke, dann auf natürlichem Weg entweichen. Hört sich vielleicht alles wie ein Märchen an.
Der Alptraum beginnt aber dort, wo das Märchen endet. Es gibt wohl keine Hüpfe-Maschine, die 24h/7Tage dich hüpfen lässt und selbst das würde zu einer Tortur werden, denn du musst ja auch mal schlafen. Wenn die Schmerzen kommen, brauchst du keine Funkwecker von der Feuerwehr, du bist schneller am Hüpfen.
Dagegen ist Biertrinken leicht, obwohl ich fürs Biertrinken noch nicht geeicht war. Davor hatte ich lediglich nach dem Tischtennis ein Cola-Bier getrunken. Meine zu mir genommenen Flüssigkeiten waren bis dahin Wasser, Fruchtsäfte und Milch. Kaffee gehörte auch nicht dazu.
Aus diesen zwei Bier wurden im Laufe der Jahre mehr, die Zeit der Gewöhnung gibt doch viel her. Ohne die bereits angesprochene Transparenz vom Pergamentpapier, wären die ersten beiden Bier ja nur medizinisch. Dann hätte ich aber noch nichts getrunken, könnte ich argumentieren.
So oder ähnlich geht die Reise, für viele endet es Scheiße.
Warnschilder wegen Nebel nicht gesehen
Warnschilder gab es schon, aber wegen dem synaptischen Nebel hatte ich diese wohl übersehen. Zu den Synapsen komme ich später noch und der Lichtblick könnte bei diesen Verknüpfungen hervortreten.
Etwa 11-12 Jahre später hatte ich das erste mal von einem Kollegen erfahren, dass er eine Alkoholpause einlegen wird. Auf die Frage warum, die Erklärung zur Vermeidung einer Sucht. Er war übrigens viel jünger als ich und offensichtlich in diesem Punkt vorne liegend.
Ich konnte 1998 wegen psychosomatischen Problemen auf einer Kur, einiges über Suchterkrankungen mitbekommen. Die Dimensionen bei Suchterkrankungen waren für mich bis dahin nicht erkennbar. Eine Notwendigkeit auch bei mir den Konsum von Alkohol zu hinterfragen, sah ich wegen dem verschleiernden Nebel nicht.
Auch viel später, etwa 2008 hatte ich wieder von einigen Leuten etwas von der 6 Wochenpause beim Alkohol gehört, den einige ab dem Januar machten. Ich war wohl wie der Fels in der Brandung mit meinem Standpunkt, ich benötige das nicht.
Es ist jedenfalls interessant es zu tun, weil erst dann kommt die Gewissheit. Alles andere ist nur Illusion. Es geht zum einen um die Abhängigkeit vom Alkohol, das andere wiegte bei mir noch schlimmer. Angefangen habe ich dann etwa 2020 mit diesem Projekt.
Ich war der antrainierte Flaschen-Halter, aber noch kein Alkohol-Verwalter.
Spannend war immer der Übergang zum Wasser trinken, denn auf meine Flüssigkeitszufuhr hatte ich seit dem Nierenstein täglich geachtet und das war mit Bier auch einfach zu machen. Probleme mit dem Alkohol hatte ich aber ebenso wenig wie ohne Alkohol, vielleicht lag es auch an der inneren Einstellung, nimm zwei davon.
Eine Zeit von 6 Wochen zu überstehen, ist eine Herausforderung. Nicht wegen dem Alkohol, diese Wirkung dürfte bereit zuvor schon verblassen. Aber die Gewohnheiten kann man schlecht lassen. Bei mir war es etwa undenkbar, Bratfisch mit Wasser zu konsumieren.
Ich konnte dem Fischspruch nicht entrinnen, da war ich wohl wie von Sinnen.
Der Weg zurück zur Kontrolle
Ich habe bereits den Weg in den Alkoholgehalt beschrieben, damit auch die Vorstellung zur Realität besser möglich wird. Vielleicht ist dann der Weg zurück realistischer, als die Beschreibung von einem grünen Marsmännchen. Es gibt ja vielleicht auch eine Sternen-Staub-Sucht.
Man findet immer das was man sucht, wenn man sich nicht vor dem Ergebnis scheut.
Obwohl es keine medizinische Notwendigkeit bei mir gab und auch nie Probleme mit der Fahrerlaubnis, war es dennoch eine Grenzerfahrung. Denn jenseits vom Papier, sah ich synaptisch das Bier.
Der Weg -weg vom Stoff- funzt nicht mit dem Sperren vom Übel, der synaptische Kontakt wird erst zum Dübel.
Die Beschreibung lässt wohl etwas zu wünschen übrig, aber genau das ist der springende Punkt für dich. Um die Sichtweise für das durchdringen vom Transparent Papier zu erhalten, musst du die Paketvermittlung der Fragmente selbst verwalten.
Dazu gehört das interpretieren und dann kannst du den Sinn kapieren. Du hast also ein größeres Wahlrecht als die Server der Fernsprechvermittlung, die auch das gesprochene in Pakete zerlegen, aber in den ursprünglichen Sinn zurücksetzen.
Wichtig wäre eigentlich nur zu wissen, dass es immer viele Möglichkeiten gibt und die jeweils richtige gefunden werden kann. Das immer währende Gute anzustreben ist wohl nur eine Versuch und hat kein Gewicht in Bezug zur Klebekraft vom empfundenen Glück.
Sollte die osmotische Paketvermittlung hinter deine Grenzschicht kommen, könntest du die Verschaltung für den Bildbetrachter bekommen. Dann wäre die modulierte Interpretation vollkommen.
Ein Dimmer ich fand, selbst das Ein- und Ausschalten geht mit einer Hand.
Alkohol Kontrolle voll zurück?
Die Frage wäre, ist das Glück? Oder ein Teil des Weges der Kontrolle zurück? Den Alkohol kann ich nun anscheinend gut kontrollieren. Ich hatte noch eine volle Kiste Bier im Keller und habe 3 neue Kisten Bier im Angebot gekauft. Dazu habe ich vor 3 Tagen 7 leere Kisten Bier abgegeben.
Der Weg zur Alkoholkontrolle war für mich voller Erkenntnisse. Die Versuche zum Stopp waren mit verschiedenen Methoden möglich und konnten auch über eine gewisse Zeit mit Erfolg gehalten werden. Was fehlte, war der Stopp ad hoc. Diesen fand ich Top.
Den Übergang zum Stopp gelang mir -wenn er dann erfolgte- ganz gut, auch das beibehalten vom alkoholfreien Zeitraum. Das bewusste Ein- und Ausschalten war noch die Herausforderung, an der ich experimentiert hatte.
Hilfreich war wohl eine Erkenntnis die ich im Januar 2026 machen konnte. Es war ein ad hoc Stopp vom Bier, was zu einem Mittagsessen nicht unpassender hätte sein können. Der Gedanke vom Alkohol-Stopp kam von mir und der Gedanke vom Mittagsessen von meiner Frau.
Meine Frau ist schlau, sie trank ein achtel Rotwein vor meinen Augen, ganz genau.
Ich hatte dem ungern zugesehen, aber es gab eine ganze Lawine von Gedanken, die mir durch den Kopf gingen. Das interessante dabei war bereits während dem Essen, wenn ich das jetzt schaffe, werde ich das nicht mehr vergessen.
Ich hatte danach einen Tag, als ich die KI um eine Einschätzung bat.
Da von der KI das Kontrollieren von Alkohol eher unmöglich erschien, -so wie ich es verstanden hatte- war das eine Triggerung für mich, ad hoc den Selbstversuch umzusetzen. Heute beginnt bereits schon wieder der achte Tag und in der Halbzeit war ich stark.
Da holte ich das Bier und weiter lerne ich was ich kapier.
Es ist mein Weg, ich habe viel überlegt und bin guter Dinge, dass ich das zu Ende bringe. Nicht im Sinne von nicht Trinken, das würde mir wohl stinken. Ich möchte nur kontrollieren und das konnte ich kapieren.
Zum Abschuss für die Querleser ohne einen Bezug, -sonst wäre diese Info ein Betrug- ich war wohl nur ein medizinischer Trinker, denn ich hatte damit erfolgreich weitere Nierensteine verhindert.
Über den Alkoholkonsum kann man denken oder mit dem Schreiben jemand anderem etwas schenken.