Helikoptertreffen zeigt technische Lösungen und Herausforderungen
Helikoptertreffen in Heidelberg zeigt technische Lösungen und Herausforderungen für gute Lebenslasten im Seelenleben. Alles was sich bewegt, regt auch an - und dennoch dauert es manchmal lang. Das Helitreffen fand immer auf dem Modellflugplatz des MfC-Heidelberg als Vatertagstreffen statt. (Heidelberg Richtung Dosenheim)
Heli-Treffen in Heidelberg mit dem Bell429
Die Bell429 mit dem Piloten Ziegler vom Modellflugverein Heidelberg zeigt beim Heli-Treffen auf dem Heidelberger Modellflugplatz einen Start mit anschließenden Rundflug. Nach dem Rundflug erfolgt natürlich eine schöne Landung, damit dieses Modell weiter eingesetzt werden kann.
Erkennbar ist die Freude des Piloten bei dieser Art von Lebenslast, denn ohne Anspannungen wäre es nie zu so einem Modell in dieser Präzision gekommen. Nur das Sitzen im Sofa mit einer Pfeife wäre wohl freier von Lebenslast, hätte aber auch etwas langweiliger zu einem erfüllten Leben gepasst.
Das Wetter war für die Flugvorführung optimal und der Pilot war darauf gut vorbereitet. Es wäre Schade, wenn dieses tolle Modell kaputt gehen würde. Es sind nicht nur die Kosten die der Pilot zu tragen hat, es ist auch eine Menge an Lebenszeit dafür notwendig, die investiert werden muss.
Ein Hobby mit einem Lebenswert für die Gefühle, hilft jedenfalls mit widrigen Umständen im Leben besser klar zu kommen. Wobei ein intensiveres Hobby vielleicht sogar besser sein könnte, als ein intensives davonjagen von der Lebenswirklichkeit. Ein Rauchen von einem Tütchen wäre wohl auch nicht unbedingt gescheit, dann ist es mit dem ständigen Rauchen bald soweit.
Chinook mit Rundflug in Heidelberg
Die Chinook war immer eine Attraktion, wenn sie auf dem Heidelberger Modellflugplatz startet. Auf diesem Video beim Vatertagsfeiern ist ein Start mit anschließendem Rundflug zu sehen. Die korrekte Bezeichnung der Chinook ist Boeing-Vertol CH-47.
Erkennbar ist wohl auch die Freude der Piloten, die damit eine selbst gewählte Lebenslast überstehen. Ohne eine Anspannung, wäre dieses Ergebnis einer positiven Transformation nicht sichtbar. Nur das Sitzen im Schaukelstuhl, -ohne zu schwitzen- wäre wohl freier von Last, aber dafür nur etwas langweiliger.
Das Wetter war für die Flugvorführung der Chinook gut und der Pilot hatte mit dieser guten Flugvorbereitung auch den Mut für den Start. Es wäre auch schade, wenn tolle Modelle kaputt gehen würden. So trägt auch jeder Flieger eine Überlebenslast, die jedoch zum Glücksempfinden passt.
Die Boeing-Vertol CH-47 wird wohl nicht mehr oft zu sehen sein, denn das Vatertag-Fliegen in Heidelberg gibt es nicht mehr. Das Helitreffen auf dem Modellflugplatz in Heidelberg hatte die Boeing-Vertol CH-47 im Programm, auch oft als Chinook bekannt. Dieser Hubschrauber ist eine Attraktion und nicht häufig als Modell zu sehen.
Die Boeing-Vertol CH-47 macht hier einen Rundflug und danach erfolgt eine Landung in Heidelberg, auf dem Modellflugplatz. Diese Landung zeigt auch die besondere Fähigkeit des Hubschraubers, die mit einem Männchen dargestellt wird. Die Flugeigenschaften und Kontrolle des Hubschraubers waren für die damalige Zeit beachtlich, als es noch keine elektronischen Hilfen gab. Die entstehende Freude und das Glücksgefühl ist über diese gewählte Lebenslast wohl erkennbar. Ohne das Video zur Lebenslast, wäre dieses Ergebnis nicht sichtbar. Nur Sitzen ohne zu schwitzen wäre Lastfrei, aber Spaß kommt wohl keiner dabei zustande.
Aérospatiale SA-315 Lama in Heidelberg
Die Aérospatiale SA-315 Lama wird wohl als Modellhubschrauber nicht mehr sehr oft zu sehen sein. Denn das Vatertag-Fliegen in Heidelberg gibt es nicht mehr und gerade das Heli-Treffen auf dem Modellflugplatz in Heidelberg hatte solche Attraktionen wie die SA-315 Lama im Programm. Dieser Modell-Hubschrauber gehört einfach beim Heli-Fliegen mit dazu. Die Lama war auch noch in anderen Lackierungen beim Vatertag-Fliegen im Einsatz, wie auch in der bekannten Lackierung der Rettungshubschrauber von Air Zermatt.
Die Aérospatiale SA-315 Lama war noch aus der Zeit, als die Triebwerke noch keine so hohe Leistungen hatten, wie sie heute zur Verfügung stehen. Zudem wurden moderne Verbundbaustoffe noch nicht Verwendet. Die Verfügung war wohl auch schon wegen der Kosten eingeschränkt.
Das war dann auch der Grund für diesen Gitterrumpf, der natürlich wegen der Gewichtseinsparung benötigt wurde. Ein Gitterrumpf hat eine hohe mechanische Festigkeit und erfüllt somit den Zweck beim Helikopter, um einen Heckrotor für den Drehmomentausgleich aufzunehmen.
Heutige Hubschrauber haben in der Regel einen Rumpf aus Verbundfasern. Die CFK Verbundbauweise hat sich auch in der Luftfahrt durchgesetzt, wie sie auch in der Formel 1 als wohl treibende Kraft, Verwendung fand. Damit lässt sich sehr viel Gewicht einsparen u einem nd die mechanische Festigkeit besteht auch.
Ein fehlender Rumpf bei einem Hubschrauber, der nur eine Kuppe für die Personen hatte, gab es auch beim Bell 47g. Auch dieser hatte, wie auch andere unbekanntere Erscheinungen, diesen typischen Gitterausleger für den Heckrotor. Von der Optik her ist so ein Ausleger etwas Besonderes. Heute würde kein Hersteller mehr so etwas bauen, weil es dafür einfach keinen Bedarf mehr gibt.
Die Triebwerksleistungen sind auch immer weiter gestiegen und auch die Effizienz, was den Kraftstoffverbrauch angeht, wurde immer besser. So gehört die Aérospatiale SA-315 Lama bereits zu den Oldtimer bei den Hubschraubern und wird wohl auch noch lange als Attraktion, zumindest unter den Modellhubschraubern zu sehen sein. Leider nicht mehr in Heidelberg beim Heli-Treffen.
Das Vatertags fliegen auf dem Modellflugplatz in Heidelberg hat sich erübrigt. Der Aufwand für die Austragung war für den Verein wohl zu groß. Die Mitglieder bestehen ja nicht nur aus Helikopter-Piloten. Viele Mitglieder wollen auch nur Flächenmodelle fliegen. Für die Austragung des Vatertag-Fliegen waren viele Helfer notwendig. Da sind Differenzen innerhalb des Vereins verständlich.
Zudem ist die ursprüngliche Begeisterung beim Modellhubschrauber vorbei und für die verbliebenen Hubschrauberfreunde sind die Austragungsorte wohl rar geworden.